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1. Biennale de Lyon
Goethe-Institut Lyon
Jürgen Palmtag: Das Raupen von Mendelo
A l’occasion de la Biennale de Lyon 2011, le Goethe Institut accueille en ses murs les galeries allemandes Eigen+Art (Leipzig / Berlin) ouverte par Gerd Harry Lybke et une jeune galerie du Baden-Württemberg, la Ferenbalm-Gurbrü Station créée par Lukas et Sebastian Baden.
Vernissage avec performance:
jeudi, 27. octobre, 18.30 au Goethe-Loft
exposition du 28. octobre au 9. décembre 2011
18 rue François Dauphin
69002 Lyon, France
www.biennaledelyon.com/biennale/resonance/lieux/goetheinstitut.html
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| +++ Im Rahmen der Lyon Biennale 2011 präsentiert FGS auf Einladung des Goethe Instituts Lyon unter Leitung von Dr. Ulrich Sacker einer Auswahl von Werken des Künstlers Jürgen Palmtag.
Seit 2008 arbeitet die Galerie mit diesem Künstler zusammen und präsentierte ihn in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf internationalen Kunstmessen. Obwohl Jürgen Palmtag als Künstler bei Experten große Anerkennung genießt und bereits in das Kritische Lexikon der Gegenwartskunst aufgenommen wurde, gilt sein Werk immer noch als Geheimtipp. Dies wohl auch, weil seine Textschöpfungen – wie der Titel dieser Ausstellung, „Das Raupen von Mendelo“ – und die dunklen Zeichnungen oft rätselhaft bleiben und eine Herausforderung an jeden Betrachter darstellen.
Palmtags Verwendung von vieldeutigen, ausdrucksstarken Bildmotiven gemischt mit Textfragmenten in überwiegend deutscher Sprache bewogen die Auswahl dieses Künstlers für die Präsentation im Goethe-Institut.
Für weiterführende Informationen oder Abbildungen, kontaktieren Sie bitte die Galerie oder klicken Sie auf den pdf-link zur Pressemitteilung. +++
[mehr: Pressemitteilung pdf]
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KAMEHAMEHA
14. Februar bis 17. April 2011
Eröffnung: Samstag, 12.02.2011, 19.00 Uhr
kuratiert von Lukas & Sebastian Baden, Ferenbalm-Gurbrü Station Karlsruhe
Teilnehmende Künstler:
Claus Carstensen, Christian Ertel, Ulises Figueroa, Samara Golden,
Agustín González, Indra, John Isaacs, Christof Kohlhöfer, Masahiko Kuwahara,
Dirk Meinzer, Musée Igor Balut, Kinay Olcaytu, Tai Ogawa, Donna Stolz
Orth – für aktuelle Kunst, Aulich-Merkle Stiftung
Frankfurter Straße 59
63067 Offenbach am Main
Telefon 069 810044
Telefax 069 810055
info@netzwerk-international.de
Die von Lukas und Sebastian Baden kuratierte Ausstellung “KAMEHAMEHA” befasst sich mit aktuellen Energieschüben in der zeitgenössischen Kunst. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit verschiedenen Medien wie Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen.
Für die Ausstellung werden Werke ausgewählt, die von einem intensiven Umgang mit Materialität, leuchtenden Farben und beherzten Statements geprägt sind.
Pop-Art, Manga, Fluxus und Folklore fließen zusammen und bilden den produktiven Hintergrund dieser energiegeladenen künstlerischen Ausdrucksformen. Der Titel der Kunstausstellung ist programmatisch gewählt. Er vereint die Exotik Hawaiianischer Könige und die Angriffsmetapher aus dem Japanischen Dragon Ball Manga.
Der stetige Kampf gegen Widersacher und die Notwendigkeit der künstlerischen Behauptung bilden die Vektoren eines Kraftfeldes, das in dem für europäische Ohren lautmalerischen “KAMEHAMEHA” eine vieldeutige und explosive Verwendung findet.
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Kinay Olcaytu: Hosgeldiniz, 2011, mixed media,
Holz, ca. 220 x 100 cm

Musée Igor Balut feat. Kit Brown, David Hardy dit le Suisse Marocain,
Julien Martial, Gaspard Delanoë et Victor Victor: Musée Igor Balut-Version KAMEHAMEHA 2011, mixed media and various videos with sound, dimensions variable
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HAPPY HAIKU
Opening: Friday Sept. 16, 2011 I 5 p.m.–10 p.m.
Ausstellungsort:
FGS–exhibitions | hosted by gloveler GmbH
Durlacher Allee 53 | 76131 Karlsruhe
Tram: Tullastraße
Kaoru Arima
Leiko Ikemura
Masahiko Kuwahara
Shintaro Miyake
Takashi Murakami
Tai Ogawa
Hiroshi Sugito
Tomomitsu Tada
Takeshi Tamai
special contribution: Robert Filliou
Die Ausstellung wird im Rahmen des Karlsruher Galerienrundgangs am Freitag,
den 16. September 2011, von 17-22 Uhr eröffnet.
Im Anschluss findet die Afterparty des Galerienrundgangs im alten Schlachthof statt, organisiert von www.avantgar.de.
Nach der Eröffnung ist der Besuch der Ausstellung nach Anmeldung möglich/ after the opening by appointment only

Galerie für aktuelle Kunst
Lukas Baden | Sebastian Baden & Associates
Postanschrift/ P.O.Box:
P.O. Box 21 05 24
76155 Karlsruhe
Tel. +49 (0)721 1516916
FAX +49 (0)721 1518668
www.Ferenbalm-GurbrueStation.de
www.facebook.com/fgs.gallery
www.art-magazin.de/blog
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please send an email to ferenbalmgurbruestation@googlemail.com
with the subject "unsubscribe".
The exhibition “Happy Haiku” is hosted and supported by

www.gloveler.de
+++ gloveler ist eine Plattform zum Mieten und Vermieten von Privatunterkünften -
vom Messezimmer bis zur Ferienwohnung. Weltweit in über 3.300 Städten können Reisende aus über 30.000 Schlafgelegenheiten die für sie passende wählen.
Der Service ist bei kostenbewussten Privatreisenden genauso beliebt wie bei Geschäftsreisenden. Die Idee zu der Plattform entstand aus einem Projekt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Jahr 2007. Das zehnköpfige Team der gloveler GmbH um die drei Gründer Armin Harbrecht, Andreas Sperber und Marco Umfahrer entwickelt und vermarktet den Service in den Büroräumen in der Durlacher Alleee 53. +++
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Takeshi Tamai "hello", 2009
coffee, watercolors, graphit on paper, 18,2 x 18 cm

Kaoru Arima, o.T., 2006, water color and pencil
on paper, 155 x 110 mm, courtesy ZENSHI gallery,
Tokyo
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Ausstellungen im Zeitraum 04. Feb - 20. März 2011
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Gilad Ratman I The Multipillory / The 588 Project

Gilad Ratman, The 588 Project/ The Multipillory, 2009/ 2010
Videoinstallationen, Installationsansicht Galerie FGS Karlsruhe, 2011 |
Gilad Ratman (IL) zeigt zwei aufwendig produzierte Videoinstallationen, deren Thema die Oberfläche als metaphorisches Diskursfeld ist. Seine Videoarbeiten sind Satiren auf das paradoxe Begehren des Verstehens. Kopf und Körper scheinen in seinen Videos einen sinnlosen, aber leidenschaftlichen Kampf um ihre Unabhängigkeit bei gleichzeitigem Bemühen um ihre sinnliche Einheit auszufechten.
PDF Druckvorlage |
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Tim Roda I Cooperations

Tim Roda, Fig.1 (Games of Antiquities), 2010, Silbergelatine auf Mattpapier, 76 x 112 cm
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Tim Roda (USA) bannt fantastische und scheinbar der Zeit enthobene Szenerien in mittelformatigen handabgezogenen Schwarzweissfotografien. Seine typischen Stilmittel sind die krasse Licht und Schattenwirkung, improvisierte Kostüme und Architektur sowie die schauspielerische Mitarbeit der ganzen Familie bei der Bildproduktion.
PDF Druckvorlage |
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Anabel Quirarte & Jorge Ornelas | destruir y ensamblar

Anabel Quirarte & Jorge Ornelas, Acción 11 – lápiz, 2010, Aquarell auf Papier, 4-teilig, ja 22,2 x 29 cm
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Quirarte & Ornelas (MEX) schaffen ihre Zeichnungen und Aquarelle immer in Gemeinschaftsarbeit. Für ihre Motive wählen sie Ausschnitte aus ihrer alltäglichen Lebenswelt. Haushaltsgegenstände werden zu Architektur oder Landschaften. Der subjektive Blick steht dabei in einem spannenden Verhältnis zur distanziert wirkenden, extrem sauberen und auf wesentliche Details konzentrierten Malweise.
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Nicolas Pontow, 22.01. - 13.03.2011
in Kooperation mit Galerie Margit Haupt
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Die ausgestellten Werke stellen das Schaffen von Nicolas Pontow während der letzten vier Jahre in einer Auswahl vor und machen sein kraftvolles und zugleich sensibles Talent für farbige und leuchtende Malerei deutlich. Zum expressiven Ausdruck, zum teilweise sogar explosiven Gestus und auch zum erotischen Sujet drängt es den jungen Künstler Nicolas Pontow. Die frühen Malereien in der Ausstellung sind von gestischen Nuancen bestimmt, wenig Farbe hat der Künstler direkt aus der Tube auf kaum grundierte Leinwand gedrückt und stehen gelassen. Dynamische Kreise, Striche, Gesten sind hier gemalt, mit einer Reduktion aufs Ganze, rein und ungemischt. Erst seine jüngsten Malereien zielen wieder auf den Körper ab, Fragmente sind zu erkennen, Beine, manchmal ein Gesicht. Es ist seine zweite Leidenschaft, die Musik: der Flamenco, der sich immer wieder durch die Farbe bemerkbar macht, in ungestümen, ekstatischen Tönen, körperbetont, sexy, und im großen Format von umwerfender Leuchtkraft.
Nicolas Pontow (*1975, Heidelberg) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Erwin Gross und Prof. Franz Ackermann. Meisterschüler bei Prof. Franz Ackermann 2004
PDF Druckvorlage
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'Swinging on the Wrecking Ball'
'Borderline Pleasure'
'ton:art'
'Medienorgel Episode 5 I unpitched' - Bretz I Holliger
'Sunscreen' - Wolfgang Ganter
'The young Pretenders'
'Compulse' - Palmtag
'Mega-Polis' - Cardoso
'Ununoctium' - Christian Ertel
'Penumbra II' - Samara Golden
'The difference between us' - Boris Berber
'Dogma paintings' - Corey d'Augustine
'Once in a lifetime' - Formalismus heute
'Die Becher des Diogenes' - Uwe Lindau
'Che Che the Gorgeous' - videos by Gilad Ratman
'Frische Nahrung, junges Blut' - Rebecca Thomas
'Oil prices sky high'
'Within my worlds' - Franziska Degendorfer
'Wer lange in die Sonne schaut' - Dirk Meinzer
'La piedra y el Cometa' - Agustín González
'Here comes the Ocean'
'Orbis tertius' - Wolfgang Ganter, Tim Roda
Peter Böhnisch
'Tomorrow we will wait for you'
'La nuit pense sauvage'
'Hold the Line'
'Summertime and the'
'Hunter & Gatherer'
'Poetics Country'
'Slices of Life'
'Funny Games - Dead Serious'
'Leerlauf'
und #1

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